11.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Piraten-Partei setzt auf Briefe

von Redaktion OnetzProfil

Der neue Vorstand der Piratenpartei will alle Mitglieder befragen - und setzt auf traditionelle Mittel. Die 28 000 Mitglieder sollen per Post über die Ausrichtung der Piraten abstimmen, sagte der Parteichef Stefan Körner aus Neumarkt. Es gebe keine Software, mit der eine verbindliche Mitgliederbefragung online abgewickelt werden könne. Zudem seien IT-Systeme anfällig für Manipulationen. "Deswegen werden wir den ersten Basisentscheid ganz konventionell, ganz herkömmlich auf Papier durchführen." Welche Anträge vorgelegt werden soll, stehe noch nicht fest.

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