26.04.2013 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Pressestimmen

von Redaktion OnetzProfil

FAZ

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreibt zur geplanten Regierungsbildung in Italien durch Enrico Letta:

Weil die Mehrheitsverhältnisse im Parlament sind, wie sie sind, kann Letta eigentlich nur die Regierung einer großen Koalition führen. Eine ideologische Hürde haben die Sozialdemokraten selbst geräumt; Parteichef Bersani, der gegen eine Koalition mit Berlusconis "Volk der Freiheit" war, hat seinen Hut genommen. Dass Napolitano eine große Koalition favorisiert, ist jedermann bekannt.

Die Presse

Zur Lage in Rom meint die Wiener Zeitung:

Der wirklich mächtige Mann hinter dieser Koalition ist aber Silvio Berlusconi. Der Cavaliere hat vom jüngsten Polit-Chaos profitiert, in allen Umfragen führt seine Partei. Neuwahlen muss er nicht fürchten. Er befindet sich jetzt also in der besten Position, um seinen Willen zu erzwingen.

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