Punk-Lady vom Papst begeistert

Papst Franziskus begrüßt während einer Generalaudienz auf dem Petersplatz die amerikanische Rock-Sängerin Patti Smith. Die 66-Jährige löste mit ihrem Besuch ein Versprechen ein. Bild: Osservatore Romano
Die amerikanische Rocksängerin Patti Smith ist ein Fan von Papst Franziskus. "Ich finde, dass er eine interessante Persönlichkeit ist, er gefällt mir sehr. " Die 66-Jährige besuchte im April eine wöchentliche Generalaudienz auf dem Petersplatz und schüttelte dem Pontifex die Hand. Sie habe sich sehr gefreut, dass der neue Papst den Namen Franziskus gewählt habe.

Smith löste laut "Osservatore Romano" ein Versprechen ein, das sie nach dem Aufstieg des weißen Rauchs am 13. März gegeben hatte, der die Wahl des damaligen Erzbischofs von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio, anzeigte. Nach dem Rücktritt Benedikts XVI. habe sie dafür gebetet, dass der neue Papst sich den Namen Franziskus geben würde, sagte sie zur Vatikan-Zeitung. Als dieser dann den Namen Franziskus wählte, habe sie vor Glück geweint und versprochen, ihn aufzusuchen.

Die Sängerin wird auch als "Godmother of Punk" bezeichnet. Die Patti Smith Group war in den 1970er Jahren das Vorbild der englischen und amerikanischen Punk- und New-Wave-Bewegung.
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