20.04.2013 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Riesenwirbel um verdächtigen Brief an Bundespräsident Gauck - Entwarnung am Abend: Kein ... Bomben-Alarm im Schloss Bellevue

von Redaktion OnetzProfil

Ein verdächtiger Brief an Bundespräsident Joachim Gauck hat für erhebliche Aufregung gesorgt. Nachdem die Sendung am Freitagvormittag die Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte im Schloss Bellevue erregt hatte, wurden Spezialkräfte zur Entschärfung des vermeintlichen Sprengsatzes gerufen. Sie machten den Brief unschädlich. Am Abend gab das Bundesinnenministerium Entwarnung: Es habe sich nicht um explosives Material gehandelt.

Bei einem Röntgentest in der Poststelle war Alarm geschlagen worden. Auch bei zwei weiteren Tests, mit denen der Inhalt des Briefes näher bestimmt werden sollte, sei zunächst angezeigt worden, dass es sich um Sprengstoff handele. Sicherheitsexperten hielten es für möglich, dass sich jemand von den jüngsten Ereignissen in den USA dazu habe verleiten lassen, eine Briefbombe an Gauck zu schicken.

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