28.08.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Rund zwei Dutzend Springer verletzt Aus der Region

von Redaktion OnetzProfil

Hohenfels. (paa) Einigen der rund 1200 Soldaten hat die Luftlandeübung am Mittwoch auf dem US-Truppenübungsplatz Hohenfels einen Aufenthalt im Krankenhaus beschert. Rund zwei Dutzend Fallschirmspringer wurden nach Informationen unserer Zeitung mit Brüchen und ähnlichen Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Auch der Rettungshubschrauber "Christoph 80" aus Weiden war im Einsatz. Er flog einen Soldaten mit einem Bruch zur stationären Behandlung nach Regensburg. Bei früheren Luftlandeübungen in der Oberpfalz mit einer ähnlichen Zahl von Springern waren drei oder vier Mal mehr Soldaten verletzt worden, heißt es in Armeekreisen.

Da die Übung "Swift Response 2015" noch bis zum 13. September andauert, werden auch über das Wochenende Hubschrauber über dem Truppenübungsplatz kreisen, teilte die US-Armee. Die Flüge sollen vor allem zwischen 11 und 14 Uhr sowie 19 und 21 Uhr stattfinden.

Tod bei Rettung von Modellboot

Donaustauf.(nt/az) Als er ein Modellboot aus der Donau nehmen wollte, ist ein Mann in Donaustauf (Kreis Regensburg) tödlich verunglückt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war der 61-Jährige am Mittwochabend gemeinsam mit seiner Frau am Donauufer unterwegs. Um das Modellboot aus dem Wasser zu holen, ging der Mann in den Fluss. Anschließend soll er aus unbekannter Ursache plötzlich untergegangen und abgetrieben sein. Taucher bargen den Mann etwa eine Stunde später bewusstlos aus dem Wasser. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb.

Schläger verletzen drei Polizisten

Regensburg.(nt/az) Zwei Schläger haben in Regensburg drei Polizisten verletzt. Die Beamten waren am Mittwochabend gerufen worden, weil die beiden Männer ein Mädchen mit Bierflaschen beworfen hatten. Bei der versuchten Festnahme wurde das einschlägig vorbelastete Duo gewalttätig. Erst mit Unterstützung mehrerer Streifenbesatzungen konnten die Beamten die Schläger überwältigen. Einer der drei Polizisten erlitt nach Angaben vom Donnerstag so schwere Verletzungen, dass er längere Zeit dienstunfähig ist.

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