Szenarien und Dankesworte

"Schärfe" in der Diskussion im Bärnauer Stadtrat ist fast schon eine Standardzutat. Gottfried Beer (SPD) wunderte sich über Windkraftgegner Hubert Lang (JWG), der die Kommunal GmbH mitträgt, wo doch die Beteiligung an Windräder eines der Ziele ist. Dann würde er diesem Punkt eben ablehnen, klärte Lang auf und legte nach: Mein Abstimmungsverhalten geht niemanden etwas an. Alfred Wolf (JWG) wusste gar von "Szenarien", die gegen die Kommunal GmbH aufgebaut worden seien. Was wiederum den SPD-Mann nicht gefallen wollte. Alfred Wolf sollte lernen, mit unterschiedlichen Meinungen umzugehen! Und auch Cornelia Schwamberger wollte sich nicht in eine Ecke drängen lassen: "Es muss möglich sein, seine Bedenken zu äußern!" Schließlich wolle sie nur verantwortlich mit städtischem Eigentum umgehen.

Nach der Abstimmung für die GmbH dankte Bürgermeister Alfred Stier allen, die erkannt haben "was für Bärnau notwendig ist, um die Zukunft positiv zu gestalten". Den Gegnern versprach Stier alle Anstrengungen, um sie von der Richtigkeit der GmbH zu überzeugen. Eine der ersten Aktionen wird die Beteiligung an den Windrädern bei Ellenfeld sein. (ws)
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