06.05.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Teilnehmer am Florianstag in Döllnitz erinnern im Gottesdienst auch an Verstorbene Schützende Hand über Wehren

Für Bürgermeister Anton Kappl war der Florianstag die erste offizielle Amtshandlung. Ausrichter war die Feuerwehr Wittschau/Preppach, die von 30. Mai bis 1. Juni 125 jähriges Bestehen feiert.

Bürgermeister Anton Kappl (links) führte mit seiner Tochter den Zug mit der Feuerwehr Wittschau/Preppach um Vorsitzenden Klaus Beierl (Zweiter von links) an. Bild: sl
von Sieglinde SchärtlProfil

Mit der Stadtkapelle Weiden unter Leitung von Hubert Rupprecht führte Kappl den Umzug an. Auch seine kleine Tochter Viktoria war dabei und schlief, trotz der lauten Musik, zufrieden ein.

Die Feuerwehr Lerau leitete die Ausrichter-Wehr, gefolgt von den Leuchtenbergern und Döllnitzern. Sehr viele Wehren waren mit ihren Fahnenabordnungen vertreten. Die Musikkapelle begleitete auch den Gottesdienst in der St.-Jakobus-Kirche.

Pfarrer Moses Gudapati sprach in der Predigt die Lebensgeschichte des heiligen Florian an, der oft als römischer Legionär dargestellt wird. "Er hält die schützende Hand über die Wehren und steht hinter ihnen." Katrin Baier, Jürgen Bodensteiner und Johannes Meindl trugen die Lesungen vor. Heidi Federl und Susanne Guse trugen die Fürbitten vor und erinnerten auch an verstorbene Feuerwehrleute.

Vorsitzender Klaus Beierl trug vor dem Schlusssegen das Gebet des Feuerwehrmanns im Einsatz vor. Im Anschluss an die kirchliche Zeremonie trafen sich alle im Schützenheim und feierten dort den Florianstag weiter.

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