09.08.2014 - 00:00 Uhr
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von Redaktion OnetzProfil

Mollath kann mit

Entschädigung rechnen

Schuldig, aber frei - so könnte das Verfahren für Gustl Mollath enden. Bild: dpa
Gustl Mollath hat sein Schweigen gebrochen. Erstmals äußert sich der Nürnberger, der mehr als sieben Jahre gegen seinen Willen in der Psychiatrie saß, vor Gericht zu den Vorwürfen - und spricht von einer Intrige. Die Staatsanwaltschaft hält Mollath weiter für schuldig - plädiert aber dennoch auf Freispruch und eine Entschädigung für die Zeit in der Psychiatrie.

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