29.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Toningenieur bei Reality-Show getötet Aus aller Welt

von Redaktion OnetzProfil

Omaha.(dpa) Ein Toningenieur der Reality-Fernsehserie "Cops" ist während eines Raubüberfalls in den USA versehentlich von einem Polizisten getötet worden. Das Kamerateam begleitete die Polizei zu dem Einsatz, als es in einem Schnellimbiss in Omaha (Nebraska) zu einem Schusswechsel kam. Der Räuber und der 38 Jahre alte Mitarbeiter der "Cops"-Crew wurden dabei tödlich getroffen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Tonmann habe eine schusssichere Weste getragen, doch eine Kugel sei in eine ungeschützte Lücke unter seinem Arm geraten.

Tierischer DNA-Test beendet Rechtsstreit

Neu Delhi.(dpa) Erst ein DNA-Test hat einen Streit um eine Kuh und ihr Kalb in Indien beenden können. Die Bäuerin Geetha aus dem südindischen Kerala bezichtigte ihre Nachbarin Sasilekha, die Tiere vor zwei Jahren entwendet zu haben. Der Fall landete vor Gericht in Kollam, berichtete die "Hindustan Times" am Donnerstag. Als Geetha dort erzählte, sie besitze noch die Mutter der umstrittenen Kuh, ordneten die Richter einen Erbgut-Vergleich der Tiere an - den ersten bekannt gewordenen überhaupt. Ergebnis: Die Wiederkäuer sind nicht mit Geethas alter Kuh verwandt. Also darf Sasilekha sie behalten.

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