21.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Tote bei Unwettern in Japan Aus aller Welt

von Redaktion OnetzProfil

Tokio.(dpa) Bei Erdrutschen und Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen im Westen Japans sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei in der Präfektur Hiroshima sprach am späten Mittwochabend (Ortszeit) von 36 Opfern, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo. Bis zu sieben Menschen wurden den Berichten zufolge noch vermisst.

Den ganzen Rhein durchschwommen

Hoek van Holland.(dpa) Der Schweizer Extremsportler und "Wasserbotschafter" Ernst Bromeis hat es geschafft: Innerhalb von 44 Tagen - einschließlich Ruhezeiten - durchschwamm der 46-Jährige den gesamten Rhein. Am Mittwoch kam Bromeis an der Mündung bei Hoek van Holland an, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete. Gestartet war er am 7. Juli im Lago die Dentro am Lukmanierpass (Kanton Graubünden), dem von der Nordsee am weitesten entfernten Punkt des Rheins. Mit seiner Schwimmaktion über 1247 Kilometer warb der Schweizer für die Umsetzung des Menschenrechts auf sauberes Wasser. Im Mai 2012 hatte er einen ersten Versuch nach rund 400 Kilometern aufgegeben.

Themenseiten:

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.