USA: Fünf Todesopfer bei Seattle - In Belgorod sterben sechs Menschen
Wilde Schießereien in Amerika und in Russland

Bei einer Schießerei in einem Wohnkomplex nahe der US-Metropole Seattle sind Medienberichten zufolge fünf Menschen ums Leben gekommen. Auch in Russland starben Passanten auf offener Straße durch Kugeln.

Wie der örtliche Fernsehsender Komo berichtete, ereignete sich der Vorfall in den USA am Sonntagabend (Ortszeit) in der Stadt Federal Way. Die Polizei habe einen Notruf erhalten und sei zum Tatort geeilt. Auf dem Parkplatz der Anlage habe sie dann zwei verletzte Männer entdeckt. Als einer von ihnen zur Waffe griff, erschossen ihn die Beamten, wie der Sender berichtete. Der andere Mann sei noch am Tatort gestorben. In der Anlage habe die Polizei später drei weitere Leichen entdeckt, darunter eine Frau. Es habe sich um ein Schießerei zwischen vier der fünf Getöteten gehandelt, hieß es. Nach weiteren Beteiligten werde nicht gesucht. Der Hintergrund der Schießerei war zunächst unklar.

Zwei Mädchen tot

Ein gerade aus dem Gefängnis entlassener Mann hat nach russischen Polizeiangaben in der Großstadt Belgorod sechs Menschen erschossen. Unter den Opfern waren zwei Mädchen im Alter von 14 und 16 Jahren, wie die Polizei Medien zufolge am Montag mitteilte. Der 31-Jährige hatte demnach gegen 14 Uhr Ortszeit (12 MESZ) ein Geschäft im Zentrum der Stadt überfallen und dann um sich geschossen.

Ein stundenlanger Großeinsatz der Polizei n der Stadt rund 700 Kilometer südlich von Moskau endete mit der Meldung, dass der Verdächtige gefasst sei. Später dementierten die Behörden die Nachricht von seiner Verhaftung. Der Mann sei lediglich von der Polizei umzingelt, hieß es.
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