17.04.2013 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Verbrauchertipp

von Redaktion OnetzProfil

Bauherren sollten Verträge für schlüsselfertige Häuser immer von einem Sachverständigen prüfen lassen. Dieser merkt, wenn in einem Vertrag wichtige Punkte fehlen, rät der Verband Privater Bauherren. Der Begriff schlüsselfertig sei weder gesetzlich definiert noch geschützt. Entsprechende Verträge können deshalb große Lücken aufweisen. Das sei zwar ärgerlich, aber rechtlich in Ordnung. Nur was der Käufer bestellt, kann er auch in Anspruch nehmen. Viele künftige Hausbesitzer scheuten sich aus Kostengründen, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Nach Auskunft des Verbandes schlägt dieser Posten jedoch mit weniger als 500 Euro zu Buche. (dpa)

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