22.06.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Wohlfühlzone

von Redaktion OnetzProfil

Die Menschen in Deutschland bevorzugen eine mäßige Wärme. Bei einer Außentemperatur von 22,7 Grad fühlt sich der durchschnittliche Bundesbürger am wohlsten, wie eine Yougov-Umfrage ergab. Zu warm ist es Befragten ab einer Durchschnittstemperatur von 29,6 Grad. Dabei zeigten sich ältere Menschen weniger hitzeempfindlich als jüngere. Während es für die 18 bis 24-Jährigen ab 28,8 Grad unangenehm wird, ist diese Grenze bei den Über-55-Jährigen erst bei 30 Grad erreicht. Ähnlich ist es beim Kälteempfinden. Für die Jüngeren (18 bis 24) ist es ab 4,8 Grad zu kalt. Die Älteren (ab 55 Jahren) können laut Umfrage deutlich mehr vertragen: Ihnen wird erst ab 0,7 Grad zu kalt. Die Durchschnittsgrenze aller Befragten liegt hier bei 3,4 Grad.

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