Charlie Sheen spielt sich selbst: "Charlies Welt - Wirklich nichts ist wirklich"
Schräger Trip

Charlie Sheen mit Katheryn Winnick in einer Szene des Kinofilms "Charlies Welt - Wirklich nichts ist wirklich". Bild: Koch Media
Charlie Sheen hat nicht nur als bestbezahlter Serienschauspieler in "Two and a half Men" Furore gemacht. Seine irren Totalausfälle in der Öffentlichkeit haben ihm zweifelhaften Kultstatus eingebracht. Jetzt ist er zurück auf der Kinoleinwand - mit einem überraschend emotionalen Selbstporträt, das offiziell natürlich keins ist. In "Charlies Welt" von Francis Ford Coppolas Sohn Roman Coppola spielt Sheen den ebenso charmanten und erfolgsverwöhnten wie etwas abgehalfterten Charles Swan III., dessen Leben völlig aus dem Ruder läuft, als seine große Liebe ihn verlässt. Auf einem schrägen Trip zwischen Realität und Wirklichkeit versucht er schließlich, wieder zu sich zu finden und sich selbst wieder wert zu schätzen. Der zum Teil absurd anmutende Film quillt fast über vor ironischen Anspielungen auf das skandalreiche Leben seines Hauptdarstellers - ist dabei aber dennoch überraschend sensibel und berührend. (dpa)
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