"Doktorspiele":
Weitere Filmstarts

Seit "Fack ju Göhte" ist klar: Deutschlands Teenies lechzen nach Filmstoff, der ihnen aus dem Herzen spricht. Die Teenie-Klamotte "Doktorspiele" versucht, auf diesen Zug aufzuspringen. "Die geilste Komödie des Jahres" wirbt der Verleih, die mit Filmzitaten gespickte Facebook-Seite des Films hatte eine Woche vor dem Kinostart schon über 40 000 Likes. "Doktorspiele" erzählt die Geschichte des 16-jährigen Andi (Merlin Rose), der sich Sorgen macht, sein bestes Stück könnte zu klein sein, seitdem seine Sandkastenfreundin Lilly (Lisa Vicari) ihn beim Doktorspielen ausgelacht hat. Blöderweise ist er auch noch in Schulschönheit Katja (Ella-Maria Gollmer) verliebt. Aber die steht natürlich auf sexy Bobby ("Rubinrot"-Star Jannis Niewöhner). Als Eltern des 16-Jährigen sind Christiane Paul und Oliver Korittke zu sehen. (dpa)

"Can a Song save your Life?": Ein abgehalfterter Musikproduzent mit Hang zum Alkohol und eine junge, talentierte Musikerin mit Liebeskummer - Dan und Gretta sind die Hauptfiguren in dem Film "Can a Song save your Life?". Die zufällige Begegnung der beiden ändert ihr Leben von Grund auf und gibt ihnen die unverhoffte Chance für einen Neuanfang. Auf den Straßen von New York nehmen sie ein Album auf - und so wird aus dem Film ein musikalischer Streifzug durch die Stadt. Es ist Liebesgeschichte - aber nicht über die Liebe zwischen zwei Menschen, sondern über die Liebe zur Musik, zu New York und vor allem zu sich selbst. In den Hauptrollen sind Keira Knightley und Mark Ruffalo zu sehen und Maroon-5-Frontmann Adam Levine spielt den Rockstar, der Gretta das Herz bricht. (dpa)

Hintergrund

Die Marvel -Studios, die Filmabteilung des gleichnamigen Comicverlags, landeten 2012 mit dem Superhelden-Ensemble-Film "The Avengers" einen weltweiten Riesenhit. Marvel gehört mittlerweile zum Disney-Konzern und hat Helden wie Spider-Man , Fantastic Four oder X-Men schon vor Jahrzehnten an andere Filmstudios wie Sony oder 20th Century Fox lizensiert, die ihre eigenen Filme produzieren.

Diesmal aber hat das Studio keine populären Comicfiguren wie Iron Man , Thor , Hulk , Captain America oder Nick Fury in den Einsatz auf der großen Leinwand geschickt, sondern eine obskure Truppe von Weltraum-Gaunern, die ihre Karriere in den Bilderheftchen schon 1969 begann.

Mit der Kinofassung der "Guardians of the Galaxy" geht Marvel sein bisher größtes Risiko ein. Kaum jemand kennt die Comicserie, die 2008 generalüberholt und mit neuen Charakteren ausgestattet wurde. Und doch war die Verfilmung in den USA, Großbritannien und anderen Ländern bereits ein Riesenerfolg: Insgesamt spielte der Film von James Gunn weltweit bereits 430,7 Millionen Dollar ein - rund 325,2 Millionen Euro. Obendrein zeigten sich auch Filmkritiker weltweit meist zufrieden. (üd)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.