"Scary Movie 5":
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Die Horror-Persiflage "Scary Movie" geht in die fünfte Runde. Diesmal nimmt der Film Horror- oder surreale Werke wie "Mama", "Inception" oder "Black Swan" auf die Schippe - und die Skandalnudeln Charlie Sheen und Lindsay Lohan tun dasselbe mit sich selbst. Der Film nämlich beginnt mit einer Bettszene der beiden, die Sheen allerdings nicht überlebt. Seine drei Kinder sind ebenfalls verschwunden und tauchen schließlich in einer Hütte im Wald auf. Sein Bruder Dan und dessen Frau nehmen die Kleinen auf und ziehen in ein Haus, in dem unheimliche Dinge geschehen - und solche, die lustig sein sollen. Wie seine vier Vorgänger aber besteht auch dieser Film in erster Linie aus Slapstick, Fäkalhumor und wenigen guten Witzen. (dpa)

"The Broken Circle": Liebe macht verletzlich. Das müssen Musiker Didier (Johan Heldenbergh) und die Tattoo-Künstlerin Elise (Veerle Baetens) schmerzlich erfahren, als ihre kleine Tochter an Krebs stirbt. Daran zerbricht auch ihre außergewöhnliche, unkonventionelle Liebe in Felix Van Groeningens Film. Der Regisseur scheut sich darin nicht vor großen Gefühlen, sondern schafft eine Emotionalität, die kaum zu ertragen ist. Dabei bildet die gemeinsame Bluegrass-Musik von Didier und Elise eine der Erzählebenen. Auf der Berlinale erhielt diese ungewöhnliche Tragödie den Publikumspreis. (dpa)
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