Berlinale 2018 [Video]
Trickfilm mit Biss im Fokus

(Foto: Twentieth Century Fox /Berlinale/dpa)
Kultur
Deutschland und die Welt
18.02.2018
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„Isle of Dog“ von Wes Anderson eröffnete die 68. Berlinale. Mit der Wahl dieses Werks hat Festivalleiter Dieter Kosslick alles richtig gemacht, denn der Trickfilm hat das Potenzial zum absoluten Publikumsliebling. Das finden zumindest unsere Berlinale-Reporter Chris Dotzler und Cindy Michel. Wieso, weshalb, warum erläutern die beiden in ihrer Video-Kurzkritik.

Von Cindy Michel und Christopher Dotzler

„Ein Filmpitch über kranke Hunde, die auf einer Müllhalde leben, hört sich ja irgendwie kurios an“, sagte Wes Anderson über seinen neuesten Film „Isle of Dog“ bei der Pressekonferenz bei der Berlinale. Trotzdem hat er sich dazu entschieden, seine Idee in die Tat umzusetzen. Rausgekommen ist ein absolut charmanter Stop-Motion-Film, der deutlich die retroschicke-Handschrift des Regisseurs Wes Anderson trägt. Unsere Berlinale Reporter Chris Dotzler und Cindy Michel haben sich den Streifen angesehen und versuchen in einer Kurzkritik zu erläutern, warum das Werk das Potenzial zum absoluten Publikumsliebling hat. Für ihre Gesprächsrunde haben sie sich ein ganz besonderes Setting ausgesucht – und zwar einen der bekanntesten Berliner Live-Clubs: das Cassiopeia in Friedrichshain. Dieser dürfte etlichen Ambergern ein Begriff sein, wird er doch von der Kümmersbruckerin Iana Oswald geleitet.

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