Anlagenbauer soll erst Vertrag vorlegen und Anteil zahlen
Photovoltaik: Alter Beschluss scheint auf

Nicht hinter Gitter, aber erst mal zurück hinter den Beschluss, den es bereits gibt, kommt das Ansinnen für eine neue Photovoltaik-Freifläche im Bereich Etsdorf entlang der A6. Das entschied jetzt der Stadtrat. Bild: Hartl
(sche) Eine bayernweit tätige Firma für Wind- und Sonnenenergie-Erzeugungsanlagen hat im Bereich Etsdorf entlang der A 6 "Potenzialflächen" für Freiland-Photovoltaik" erkannt. Das war eine wichtige Info in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Die Kommune soll nun Stellung dazu nehmen, ob aus ihrer Sicht die Möglichkeit einer Bauleitplanung besteht, für die die Firma die Kosten übernehmen würde.

Der Rat betonte, dass für die genannten Flächen bereits 2012 Auskünfte eingeholt wurden. Er verwies auf den damaligen Beschluss, der inhaltlich aufrecht zu erhalten sei. Darin heißt es, dass der Antragsteller einen konkreten Vertrag über die Verwaltungskostenerstattung unter Nennung des Investors vorzulegen hat. Ebenfalls sei die Zustimmung der Grundstückseigentümer nachzuweisen.

Nach Unterzeichnung ist ferner durch den Vertragspartner vor Beginn des Verfahrens ein Teilbetrag von 50 Prozent der vereinbarten Verwaltungskosten zu entrichten.
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