Arbeiterwohlfahrt Etzelwang-Neukirchen mit neuem Vorstand - Julika Höck an die Spitze gewählt
Beispiel für Hilfe zur Selbsthilfe

Die turnusmäßigen Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Etzelwang-Neukirchen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) bescherten dieser sozial engagierten Gruppe einen neuen Vorstand. Dass die Vereinsleitung ihre Aufgaben ernst nimmt, ließ der Kassenbericht mit der Finanzierung einer Reihe von Hilfsprojekten erkennen.

Vorsitzende Hannelore Steger eröffnete die Jahreshauptversammlung im Gasthaus Glöckner mit der Feststellung, dass das Vereinsjahr gut über die Bühne gegangen sei. Sie freute sich über die stattliche Zahl an Mitgliedern und die Anwesenheit von Neukirchens Bürgermeister Winfried Franz, dessen Stellvertreter Christian Beyer und aus der Gemeinde Etzelwang von 3. Bürgermeister Leonhard Ehras sowie Altbürgermeister Konrad Adelmann.

Hohe Spendenbereitschaft

Beim ehrenden Gedenken an die verstorbenen Mitglieder sprach sie den Verlust durch den Tod von Karl Grandl an, der jahrzehntelang in der AWO treu und aktiv eingebracht hatte. Dem ausführlichen Protokoll von Schriftführerin Ute Höhlein stimmte die Versammlung zu. Kassierin Lina Sperber brachte einen detaillierten Bericht über die finanzielle Situation des Ortsvereins zur Kenntnis, bei dem vor allem die Spendenbereitschaft der Arbeiterwohlfahrt für die Kindergärten Neukirchen, Etzelwang und Weigendorf sowie die Hilfe für bedürftige Gemeindebürger das soziale Engagement unterstrich. Ruth Marlinghaus bestätigte der Kassierin eine fehlerfreie Arbeit.
Der Bericht der Vorsitzenden Hannelore Steger gipfelte in der Feststellung, dass die Veranstaltungen des AWO-Ortsvereins im abgelaufenen Jahr gut besucht waren. Sie erinnerte an das Gansessen, an die familiär gestaltete Weihnachtsfeier, an die sehr beliebten Fahrten nach Weiden und an einen Ausflug ins Blaue. Für 2013 kündigte sie ein Sommerfest an, ein Gansessen und eine Weihnachtsfeier sowie Fahrten und Ausflüge.

Bürgermeister Winfried Franz sah im Ortsverein Etzelwang-Neukirchen ein gutes Beispiel für Hilfe zur Selbsthilfe. Er forderte die Versammlung auf, aufmerksam zu sein, um Hilfsbedürftigkeit oder Kontaktbedarf bei Nachbarn zu erkennen.

Fahrten und Ausflüge

Als lobenswerte Aktionen bezeichnete er die Fahrten und Ausflüge, bei denen Mitmenschen angesprochen und aus ihrer Isolation geholt werden können. Sein Anliegen sei, dass in der AWO der soziale Zweck mit Freude und Harmonie fortgesetzt werde.

Organisatorisches zum Besuch im Bayerischen Landtag in München am 29. April klärte Gerda Olk und kündigte für den 25. April die nächste Fahrt nach Ullersricht und Waidhaus an. Sie dankte Helge Miels für die tatkräftige Unterstützung bei ihren regelmäßigen Fahrten.
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