25.03.2011 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der CSU Amberg-Sulzbach bleibt dran - 162 Mitglieder Bundeswehrreform ein Dauerthema

"Angesichts der dramatischen Lage in Japan zeigt sich auch in Deutschland, wie wichtig Sicherheitspolitik ist", eröffnete Alan Ribica, Kreisvorsitzender der Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik der CSU (ASP), die Mitgliederversammlung im Gasthof Bartl.

von Autor SSIProfil

Doch nicht nur die atomare Bedrohung in Japan beschäftigt den Arbeitskreis aktuell, auch die möglichen Auswirkungen der anstehenden Bundeswehrreform sind ein Thema.

In der Rückschau auf die vergangenen zwei Jahre ging Ribica daher nicht nur auf Ausflüge und Fahrten ein, sondern vor allem auf die Diskussionsrunden zur Bundeswehrreform. Daneben gab es eine Veranstaltung mit dem ASP-Landesvorsitzenden und parlamentarischen Staatssekretär Christian Schmid für Angehörige von Soldaten und einen Besuch des Logistikbataillons 472 in Kümmersbruck. Alle Veranstaltungen des 162 Mitglieder starken Kreisverbandes wurden gut angenommen.

CSU-Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz und Günther Koller, zweiter Bürgermeister von Sulzbach-Rosenberg, zeigten sich von der Arbeit des ASP beeindruckt. "Der ASP hat in Sulzbach-Rosenberg einen Namen", lobte Koller, und Schwartz appellierte an den neuen Vorstand: "Machen Sie weiter so und ich weiß die Außen- und Sicherheitspolitik in Amberg-Sulzbach in guten Händen."

Ein Paar dieser guten Hände wird dem ASP aber künftig fehlen. Nach vielen Jahren Engagement für den Arbeitskreis wendet sich Peter Woelky der Seniorenpolitik in seinem Heimatlandkreis Schwandorf zu. Ribica bedankte sich für Woelkys Einsatz mit einem Präsent.

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