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Vier Achsen, ein 1000-PS-starker Motor und ein Fassungsvermögen von 12 000 Litern Löschwasser: Das Einsatzfahrzeug der Feuerwache 2 auf dem Münchner Flughafen beeindruckte die "Sassaratha" Brandschützer und ihre Angehörigen tief. Bild: spi
Riesiger "Vogel" aus nächsterNähe: Flughafen-Besichtigung

Sassenreuth. (spi) Einen eindrucksvollen und erlebnisreichen Frühlingstag verbrachten die Mitglieder der Feuerwehr und deren Familienangehörige bei der Besichtigung des Münchener Flughafens. Ein Besuch bei der Flughafenfeuerwehr durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Auf der Hinfahrt war die Truppe bereits im Kloster Scheyern zu einem Weißwurst-Frühschoppen eingekehrt. Am Ziel angekommen, ging es bei einer Erkundungstour mit dem Bus entlang der Terminals 1 und 2, wo die Besucher aus weniger als zehn Meter Entfernung einen geparkten A 380 Superjumbo betrachteten. Die riesigen Dimensionen des "Vogels" machten einen enormen Eindruck. Ein neben dem Triebwerk parkender Polo hätte dieses leicht als Garage verwenden können.

Nach der Besichtigungstour hießen die Brandschützer der Feuerwache 2 die Oberpfälzer willkommen. Diese gewannen dort einen Eindruck von der Ausrüstung der Flughafenfeuerwehr und der Arbeit mit dem Löschfahrzeug. Der 43-Tonner mit vier Achsen hat einen 1000-PS-starken Motor und kann mit 12 000 Liter Löschwasser betankt werden. Bei seiner Demonstration erhielten die "Sassaratha" eine eher unfreiwillige Dusche, die sie aber mit Humor nahmen.

Im Besucherzentrum erlebten sie anschließend noch vom Besucherhügel aus den Start eines A 380. Auf dem Heimweg machten die Ausflügler Halt am Busgasthof Born, wo sie sich stärkten und den schönen Tag gemeinsam ausklingen ließen.
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