Aus der Gemeindekasse

Der Bürgermeister erläuterte wichtige Einnahmen der Gemeinde im Jahr 2012: Gewerbesteuer (567 000 Euro/im Vergleich zu 2011 ein Minus von 230 500), Grundsteuer A (Landwirtschaft: 16 335), Grundsteuer B (Wohnhäuser: 112 537), Einkommensteuerbeteiligung (678 706/+38 821). Erstmals ist die Einkommensteuerbeteiligung laut Gemeindeoberhaupt Prechtl höher als das Gewerbesteueraufkommen. Die Kaufkraft pro Person in Stulln liege im Landkreis auf dem zweiten Platz.

Folgende Umlagen belasteten im vergangenen Jahr den Gemeindesäckel: Verwaltungsgemeinschaft für die Verwaltung (227 700 Euro), Verwaltungsgemeinschaft für die Schule (147 700/je Kind 1447 Euro), Abwasserzweckverband (96 000), Kreisumlage (673 900), Gewerbesteuerumlage (109 500), Zuschussbedarf Kindergarten (220 220/je Kind 4004 Euro). Zum Vergleich: 2009 lag der Bedarf noch bei 123 440 Euro. "Diese sprunghafte Entwicklung erfüllt mich mit Sorge", merkte Prechtl an. (ohr)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.