12.09.2015 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Beim Schlusslicht kann sich Wernberg nur blamieren Detag: Klare Ansage der Trainer

Dominik Heimler (hinten) und Christian Luff richteten klare Worte an die Mannschaft. Bild: Eger
von Redaktion OnetzProfil

Wernberg. (lfj) Nach zwei Niederlagen steht der TSV Detag Wernberg in der Bezirksliga Nord wieder am Rande der Abstiegszone und ist nun in der Pflicht, wieder auf Erfolgskurs zu kommen. Am Samstag um 16 Uhr erwartet die Köblitzer allerdings eine sehr undankbare Aufgabe, bei der sie eigentlich nur verlieren können. Gastgeber SC Luhe-Wildenau verlor nach Ende der letzten Saison die gesamte Mannschaft und schien kein Team melden zu können, stellte dann aber eine, aus ehemaligen und jungen Spielern zusammengewürfelte Mannschaft auf die Beine, die sich der hohen Hürde Bezirksliga stellt. Die Oberwildenauer haben zwar erst einen Punkt und 0:28 Tore auf dem Konto, aber sie haben in den letzten beiden Heimspielen gegen Katzdorf (0:1) und Vohenstrauß (0:0) gezeigt, dass sie den Gegnern das Toreschießen schwer machen können.

Bei den "Lila-Weißen" sprachen die Trainer Christian Luff und Dominik Heimler während der Woche klare Worte. Gut zu spielen ohne Ertrag, das reicht nicht mehr, jetzt muss die Mannschaft auch wieder Ergebnisse liefern. "Es ist der Zeitpunkt gekommen, wo die Mannschaft nicht mehr in Schutz genommen werden könne. Es gibt keine Alibis mehr, die Verantwortung für den Erfolg trägt die Mannschaft, also jeder einzelne Spieler, der auf dem Platz steht", lautet die Ansage von Christian Luff. Dominik Heimler kritisierte die lasche Einstellung, mit der die Truppe gegen Pfreimd einmarschierte, ist sich aber auch sicher, dass dies gegen Luhe-Wildenau nicht mehr passieren wird.

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