Beliebter Wettbewerb bei den Groschlattengrüner Schützen - Vorsitzende Wohlrab stellt gute ...
Mathias Söllner holt Meisterscheibe beim Sauschießen

Ein Schlachtschüsselessen - verbunden mit der Preisverteilung in den Räumen des Schützenhauses - beendete das Sauschießen des Schützenvereins 1906 Groschlattengrün. Vorsitzende Birgit Wohlrab freute sich über die 41 Teilnehmer - darunter auch Schützen, die seit Jahren nicht mehr am aktiven Schießen dabei gewesen sind.

Die Vorsitzende würdigte auch die guten Leistungen: Allein zehn hätten über 90 von 100 möglichen Ringen erzielt. Ein Dank ging an den Vereinswirt Helmut Knopf für die gute Zubereitung der Schlachtschüssel, an die Mitglieder des Schützenmeisteramtes für eine reibungslose Durchführung dieses Schießens und an die Spender für die Schmankerlscheiben. Sie waren nach dem Zufallsprinzip ausgeschossen worden. Damit sollte auch schwächeren Schützen ein vorderer Platz ermöglicht werden: Es wurde auf diese Scheibe ein Schuss abgegeben und das Ergebnis geheim gehalten. Wer diesem Schuss am nächsten kommt ist Gewinner dieser Scheibe.

Auf der Meisterscheibe, wo Fleischpreise zu gewinnen waren, setzte sich Mathias Söllner mit 97 Ringen durch, vor Stefan Heindl (97) und Norbert Völkl (94). Auf den Plätzen: 4. Lisa Völkl 94 Ringe und 5. Wolfgang Wohlrab 93 Ringe. Wurst- und Pressackpreise kamen auf der Glückscheibe zur Verteilung. Hier lag Stefan Heindl mit einem 40.2 Teiler knapp vor Lars Forschepiepe (40.6).
Platz drei nahm Andreas Forschepiepe mit einem 41.6 Teiler ein. 4. Norbert Völkel 50.1 Teiler und 5. Stephie Sommer 51.3 Teiler. Fünf Schmankerlscheiben standen für die Schützen zur Verfügung, die allesamt nach dem Zufallsprinzip ausgeschossen wurde. Ein Stück Schaffleisch hatte Reinhard Melzner gestiftet, wofür Rainer Heindl den Gutschein in Empfang nehmen konnte. Ein Waller, gestiftet von Gerd Meier, ging an Thomas Völkl. Die Vorsitzende Birgit Wohlrab hatte eine Torte gespendet. Der Sieger hieß hier Lars Forschepiepe. Markus Pfletscher holte sich ein Fass Bier, das die Brauerei Nothhaft gespendet hatte und ein Essen für zwei Personen, gespendet vom Vereinswirt Helmut Knopf, ging an Detlef Syring.
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