Bergkirche: Bald werden Decke und Wände gekalkt
Haken hinter "Hausaufgaben"

Der Großteil der Verputzarbeiten sowie der Sicherungs- und Ergänzungsmaßnahmen am Stuck mittels Schablonen ist abgeschlossen, die Deckengemälde sind zur Hälfte retuschiert, Teile der durch eindringendes Wasser morsch gewordenen Deckenlattung ausgetauscht: Bei der Innensanierung der "Maria-Hilf"-Bergkirche geht es Schritt für Schritt voran.

Dies wurde bei einer Spendenübergabe vor Ort deutlich. Stadtpfarrer Thomas Jeschner freute sich dabei, dass auch zusätzlich angefallene "Hausaufgaben" - wie das aufwendige Entfernen alter Farbschichten - nunmehr vollendet und die Arbeiten am große Deckenmittelbild fertiggestellt sind.

Für die nächsten Wochen kündigte Restaurator und Kirchenmalermeister Jakob Brüggemann das Kalken von Decken und Wänden an.

"Mit einem kleinen Beitrag wollen wir einen Baustein zur Sanierung der Bergkirche leisten." Mit dieser Ankündigung hatte sich VdK-Vorsitzender Klaus Lehl zuvor an Stadtpfarrer Thomas Jeschner gewandt. Unter dem Deckengewölbe der Bergkirche überreichte er ihm zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Gerda Rupprecht und Elisabeth Schreml 200 Euro. Wegen der besonderen Vereins- und Organisationsstruktur des VdK sei die Höhe der Spende begrenzt.

Er wertete sie als kleines Zeichen zur weiteren Nachahmung. "Eine Spende für die Bergkirche kommt immer sehr gut an", betonte Jeschner.
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