29.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Betrugsmasche mit Hotline-Nummer Polizeibericht

von Redaktion OnetzProfil

Schwarzenfeld. Die Betrugsmasche ist neu, dreist und erfolgreich: Am Mittwochnachmittag meldete sich ein bislang unbekannter Täter im Geschäft einer ortsansässigen Unternehmerin und gab an, Mitarbeiter eines großen Telefonkonzerns zu sein. Da auf dem Display die korrekte Hotlinenummer des Netzanbieters angezeigt wurde, gingen die Mitarbeiter des Geschäftes von einem berechtigten Anruf aus. Doch weit gefehlt: Durch das Vortäuschen falscher Tatsachen gelang es dem Betrüger, über 100 Nummercodes für Prepaid-Karten zu bekommen. Durch diese neuartige Masche entstand ein Schaden in vierstelligen Bereich. Aufgrund des aktuellen Falls appelliert die Polizei nochmals eindringlich daran, keinerlei Daten jeglicher Art über Telefon preiszugeben.

Gewonnen On Sunshine und ins Kino

Nittenau. (cv) Fünf Leser unserer Zeitung dürfen sich auf eine beschwingte Komödie und Musical-Romanze mit Hits aus den 80er Jahren freuen. Wenn am 3. September um 20 Uhr der Film "Walking on Sunshine" läuft, dürfen sich Heinz Irlbacher (Nittenau), Richard Edenharter (Stulln), Susanne Beer (Luigendorf), Elfriede Bayer (Schwarzenfeld) und Gabriele Kindl (Fensterbach) in den Kinosessel kuscheln. Sie haben je eine Freikarte gewonnen, die das Kinocenter Nittenau zusammen mit unserer Redaktion verlost hat.

Im Blickpunkt "Großer Preis" mit Seifenkisten

Schwandorf. (tib) Der "Große Preis von Schwandorf" steigt in diesem Jahr am Freitag, 3. Oktober: Auf der Hoher-Bogen-Straße geht das Seifenkistenrennen in die neunte Runde. In drei Altersklassen kämpfen die Teilnehmer zwischen 8 und 18 Jahren auf der 300 Meter langen Strecke um den Sieg. (Innenteil)

Arbeitsmarkt Quote steigt auf 3,2 Prozent

Schwandorf.(ch) Die Sommerflaute traf auch die Region: 2578 Menschen waren im Landkreis im August ohne Arbeit. Das sind 225 mehr als noch im Juli. Die Arbeitslosenquote stieg auf 3,2 Prozent, lag aber etwas besser als noch vor einem Jahr. Im Landkreis liegt die Quote weiterhin unter dem bayerischen Schnitt von 3,7 Prozent. (Innenteil)

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