Bürgermeister Peter Lehr lobt SPD-Fraktion für ihren Beitrag zur Stadtentwicklung
"Den Stempel aufgedrückt"

"Die Vergangenheit erkennt man im Rückspiegel der Gegenwart." Unter diesen Leitgedanken stellte Bürgermeister Peter Lehr seinen Beitrag zur Jahreshauptversammlung der SPD. Er befasste sich dabei mit Familie, Kinder und Freizeit, Infrastruktur im Hoch- und Tiefbau sowie Klimaschutz.

"Wir haben eine Struktur erreicht, die es jungen Familien ermöglicht, Familie und Beruf zu vereinbaren." Mit dieser Aussage bezog sich der Redner auf mehrmalige Umgruppierungen im städtischen Kindergarten, der nun über zwei Krippen und vier Regelgruppen verfügt.

Nutzen für Familien

Weitere Stationen seiner Rückschau waren die Erhöhung der Schulwegsicherheit an der Bergkirche, die Modernisierung von Spielplätzen und des Freibades, der bereits von 900 Gästen genutzte Wipfelpfad und das familienfreundliche Begrüßungsgeld. Er ging auf die Vorteile und den Nutzen ein, die die Gründung des Fördervereins der Markus-Gottwalt-Schulen mit sich brachten, und sah in der Erschließung des kleinen Baugebiets auf der Fläche des ehemaligen Seniorenheimes und des neuen Baugebiets "Sommerleite" weitere familienfreundliche Maßnahmen.
Den kommunalen Straßenbau unterzog Lehr differenzierten Betrachtungen. Neben den alljährlichen Ausbesserungsarbeiten sei mit der Erprobung des Dünnschichtasphalts im Bereich Kreuzkirche-Tachauer Straße-Höfner Weg ein neuer Weg beschritten worden mit dem Ziel, den seit geraumer Zeit bestehenden Investitionsstau im Bereich Straßensanierung zu entzerren.

Mit dem Hinweis auf das Untere Meierfeld und die Esperngasse erklärte er: "Nicht mehr instandsetzungswürdige Siedlungsstraßen werden in geordneten zeitlichen Abschnitten vollständig erneuert." Zu den Tiefbaumaßnahmen zählte er auch die Erdgasversorgung für die Stadtteile Apfelbach und Stegenthumbach und die Bereiche Kreuzkirche und Esperngasse sowie das damit verbundene Einlegen von Leerrohren für die Glasfasertechnik. Mit dem Abschluss der Großbauprojekte Bauhof, Hexenhäusl und Feuerwehrhaus werde sichergestellt, dass künftigen Stadtratsgenerationen für diese Infrastruktur keine umfangreichen Finanzmittel binden werden.

Hackschnitzel und Solar

Zum Bereich Klimaschutz. Dazu gehörten die energetische Sanierung der Markus-Gottwalt-Schulen (MGS) mit dem Einspareffekt von jährlich rund 10 000 Litern an Heizöl, die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf Energiespar-Varianten, der Bau von Photovoltaikanlagen auf MGS, Bauhof und Kläranlage, Einbau von Pelletsheizung im Rathaus, Hackschnitzelheizung im Bauhof und Erdwärmeheizung im Feuerwehrhaus sowie der Einbau von Solarleuchten am neuen Parkplatz Sommerleitenweg zwischen SCE-Gelände und Freibad.

Dazu erklärte Lehr: "Die SPD hat bei dieser positiven Entwicklung hervorragend mitgewirkt und den Einzelmaßnahmen ihren persönlichen Stempel aufgedrückt."
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.