Comeback des Eschenbacher Theatervereins mit Kriminalkomödie
Spannender Neubeginn

Das Vergnügen an der künstlerischen Betätigung und die Hoffnung, einem erwartungsfrohen Theaterpublikum Freude zu bereiten, sind Ansporn genug: Seit Jahresbeginn trifft sich die "Spaßtruppe" des Theatervereins, um für ein neues Stück zu proben.

Nach vierjähriger Abstinenz sind die Laienschauspieler heiß auf den Neubeginn. Neue und erfahrene Mimen bilden eine temperamentvolle und originelle Mischung. Mit einer Kriminalkomödie wollen sie neues Bühnenterrain betreten.

"Zur Kasse, Schätzchen" oder auch etwas provokanter "A saubere G'sellschaft" heißt das Stück, das von einem Blender ohne Geld mit reicher Ehefrau handelt. Deren Privatbank ermöglicht dem Göttergatten einen entspannten Lebensstil. Doch ein Überfall verändert alles: Der Ehemann wird zur zweifelhaften Geisel. Die Polizei tappt bei ihren Ermittlungen im Dunkeln. Erst recht, als sich ein zweiter Banküberfall nach demselben Strickmuster ereignet. Warum kommen die Kriminalbeamten mit ihren Ermittlungen nicht weiter?

Die Spannung zieht sich durch alle drei Akte. Mehr soll nicht verraten werden, erklärt Spielleiterin Elke Müller. Die ersten Lese- und Bühnenproben bestätigen ihr: "Die neuen Laienspieler sind Volltreffer, und das ausgewählte Stück wird ein echter Krimi." Susanne Luth, Martin Höchtl und Stefan Schloderer stehen zum ersten Mal auf einer Theaterbühne. "Auf unseren Nachwuchs werden noch viele aufregende Stunden warten", prophezeit Elke Müller. Lissy Eckert, Elke Müller, Carmen Longares-Ulrich und Reinhard Leipold schreiben seit Jahren Eschenbacher Theatergeschichte. Auch die bewährte Souffleuse Ella Teichmann gehört wieder zur Truppe. Die Kunst der "Maske" ist bei Christiane Höchtl in fachkundigen Händen.
Bei der modernen Gestaltung des Bühnenbildes wird der Verein vom Einrichtungshaus Stauber unterstützt. Zu den unverzichtbaren Helfern gehört auch wieder Arnold Mirwald. Die Schauspieler haben schon einmal selbst Hand angelegt, um die Bühne im großen Saal des Pfarr- und Jugendheimes in ein Kriminalbüro zu verwandeln.

Elke Müller und ihr Ensemble hoffen auf ein großes Publikum. "Wir bieten etwas Neues, und spannend wird das Stück auch. Die Besucher werden eine fesselnde Komödie erleben", verspricht die Vorsitzende.
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