12.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Deutsch-Französische Gesellschaft bringt mit Boule-Turnier Lebensart der Nachbarn näher Immer ran ans Schweinchen

Waldsassen (kdi) Es war ein Hauch französische Lebensart zu verspüren. Die 14 Teilnehmer am Boule-Turnier zeigten mit Geschick und Können ihre Fertigkeit mit den Silberkugeln. Ruhig und doch verbissen wurde der Wettbewerb ausgetragen.

Maßnehmen ist beim Boule-Spiel ganz wichtig, wie Timo Haberkorn (im Vordergrund) zeigte. Er und Andreas Ernstberger fungierten als Schiedsrichter. Von links Spielleiterin Marina Hammerer und Anita Hammerer vom Vorstand der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG). Bei dem Ferienprogramm-Angebot der DFG am Freizeitgelände "Werk B" war ein Hauch französischer Lebensart spürbar. Bild: kdi
von Redaktion OnetzProfil

Schon zum wiederholten Male war die Deutsch-Französische-Gesellschaft (DFG) beim Ferienprogramm der Stadt Waldsassen mit dem besonderen Angebot dabei und suchte dabei den jungen Leuten das beliebte Freizeitspiel der französischen Nachbarn näher zu bringen.

600 Gramm schwer

Nachdem vor allem den Neulingen von Spielleiterin Marina Hammerer die Regeln nochmals erklärt wurden, ließen die Mädchen und Buben auf dem Boule-Parcours beim Freizeitpark "Werk B" an der Mitterteicher Straße, aufgeteilt in zwei Dreier- und zwei Vierer-Gruppen, die silbern glänzenden, annähernd 600 Gramm schweren Eisenkugeln rollen. Diese galt es dabei möglichst nahe dem "Schweinchen", einer kleinen vorher platzierten Holzkugel, zu platzieren.

Eis und Milchshakes

Nach einem unter der Leitung der Schiedsrichter Andreas Ernstberger und Timo Haberkorn durchgeführten, von allen engagiert geführten Wettkampf folgte die mit Spannung erwartete Siegerehrung durch das Vorstandsmitglied der DFG, Anita Hammerer. Dabei ging die Mannschaft drei mit Leon Gärtner, David Garban, Cosima Seitz und Etienne Gärtner als Sieger hervor und wurde mit einem großen Kinder-Eisbecher belohnt. Auf dem zweiten Rang folgten die Bouler der Mannschaft vier mit Max Sommer, David Fischer, Christian Urbanek und Tobias Marti. Auch sie bekamen einen Eisbecher. Den dritten Preis, einen Milchshake erkämpfte sich die Mannschaft eins mit Jan Malzer, Alena und Luca Selch. Und auch die Viertplatzierten, die Mannschaft zwei mit Christina Plötz, Maximilian und Antonia Gertz gingen nicht leer aus: Zwei Kugeln Eis waren ein willkommener Trostpreis.

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