Die Fördersituation "noch gut"

Diplom-Biologe Richard Lehmeier fasste im Rückblick rund 50 Maßnahmen zusammen, davon elf im Stadtgebiet Amberg. Sie summierten sich zu einem reinen Umsatz von 100 000 Euro. Noch seien die Fördermittel gut, aber es bewege sich etwas auf EU-Ebene, und so werde politische Unterstützung nötig. Auch eine einfachere Verwaltung werde angestrebt.

Aus den Einzelmaßnahmen, stichpunktartig mit Beamer dargestellt, ragte der Einsatz für die "Schwarz'sche Mehlbeere", eine weltweite Rarität, heraus. Das Objekt "Juradistl" im Lauterachtal unterstützt der Verband bei der Vermarktung von Lamm- und Rindfleisch, denn wirtschaftlicher Erfolg sei - wie auch bei den Streuobstaktivitäten - für die Betriebe ein wichtiger Faktor.

Beim Erhalt der seltenen Blumen und Pflanzen in vielen Biotopen arbeite der Landschaftspflegeverband auch mit Universitäten zusammen. Ebenso wichtig sei die Öffentlichkeitsarbeit, um Bevölkerung und Besucher den richtigen Umgang mit der empfindlichen Natur ans Herz zu legen. (fm)
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