Dr. Rudolf Voderholzer heute zur Kinder-Einzelsegnung in der Pfarrkirche St. Laurentius
Für Bischof weiß-gelbe Fähnchen

Mit Fähnchen in den Kirchenfarben Gelb und Weiß, die das Pfarramt zur Verfügung stellt, begrüßen die Kinder heute um 14.30 Uhr Bischof Dr. Rudolf Voderholzer bei seinem ersten Besuch in Eschenbach. Bild: gpa
(gpa/bjp) Ein ziemlich volles Programm hat der neue Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, der seit Mittwoch zu einem Pastoralbesuch in der Region Weiden weilt. Sein Ziel ist, im Laufe der nächsten Monate alle acht Regionen seines Bistums zu besuchen, um sich ein Bild über die Sorgen und Nöte der Bevölkerung zu machen.

Dabei möchte er möglichst viele Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder kennenlernen und mit ihnen reden. "Nur im gemeinsamen Gebet und Gespräch findet der Seelsorger den Weg in die Herzen der Menschen", sagte Bischof Rudolf im Vorfeld seines Besuchs. So führte er am Mittwoch bei einer Regionalkonferenz Gespräche mit den Priestern, Religionslehrern und den pastoralen Mitarbeitern im Dekanat Weiden. Mit einem "Abendgebet" und einer Begegnung mit Jugendlichen aus den katholischen Verbänden in Störnstein, an dem auch eine Anzahl von Jugendlichen aus Eschenbach teilnahm, endete der erste Tag des Oberhirten in der Region.

Heute Nachmittag wird er Eschenbach besuchen und nach kurzer Begrüßung durch ein Mädchen in Begleitung von Regionaldekan Gerhard Pausch sowie Stadtpfarrer und Dekan Thomas Jeschner durch ein Spalier von Kommunionkindern die Pfarrkirche St. Laurentius betreten. Dort wird Jeschner den Regensburger Oberhirten um 14.30 Uhr begrüßen, eine Lesung und ein Lied der Kinder folgen. Anschließend spricht der Bischof zu den Kindern und Erwachsenen.
"Lasst die Kinder zu mir kommen", ein Satz aus dem Lukas-Evangelium ist der Grundgedanke, unter dem die Segnung der Kinder erfolgt, die aus Eschenbach und allen Pfarreien der Umgebung eingeladen worden sind. Dabei wird der Oberhirte jedem der Mädchen und Buben einzeln den Segen spenden. Mit Fürbitten von den Kommunionkindern und der Übergabe eines Geschenks klingt die Stippvisite in der Rußweiherstadt aus.

Danach fährt der Bischof nach Pichlberg, dem Heimatort von Regionaldekan Gerhard Pausch. Dort wird er um 16 Uhr an der Dorfkapelle erwartet. Bei Kaffee und Brotzeit im Feuerwehrhaus wird er die Einwohner kennenlernen. Es folgt der Besuch auf einem nahe gelegenen Bauernhof.

Ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche von Altenstadt/WN beendet den Aufenthalt des Bischofs in der Region.
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