25.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Drei Tore des SpVgg-Angreifers beim 3:1 der Pfreimder in Raigering Wieder ein Zechmann-Tag

Christian Zechmann war wieder einmal in bester Torlaune. Bild: mr
von Redaktion OnetzProfil

SV Raigering: Appel, Nübler (73. Meyer), Grahlmann, Prechtl, Urbanek, Gräß (65. Christian Dowridge), Hiltl (80. Sebastian Dowridge), Haller, Kleinod, Riß, Wrosch

SpVgg Pfreimd: Bergmann, Prey, Bergler, Stubenvoll, Brummer, Hösl, Most (75. Schmid), Lösch (88. Bernklau), Lobinger, Zechmann, Lorenz (68. Thorin)

Tore: 0:1 (17.) Christian Zechmann, 1:1 (20./Eigentor) Stubenvoll, 1:2 (39.) Christian Zechmann, 1:3 (73.) Christian Zechmann - SR: Simon Rodebäck (Köfering) - Zuschauer: 250

Christian Zechmann hat die SpVgg Pfreimd an die Spitze der Bezirksliga Nord geschossen. Der Offensivmann erzielte am Samstag beim 3:1-Sieg in Raigering alle drei Tore der Gäste. Von Anpfiff an war beiden Teams anzusehen, dass sie das Spielfeld als Sieger verlassen wollten. So dauerte es auch nur bis zur 8. Minute, ehe der SVR zur ersten Torchance kam, doch Innenverteidiger Prechtl köpfte knapp am Tor vorbei. Die SpVgg Pfreimd hatte durch Lobinger in der 12. Minute die erste Chance, sein Schuss verfehlte knapp das Gehäuse. Besser machte es fünf Minuten später Christian Zechmann, der von einem Ausrutscher in der Defensive der Panduren profitierte und anschließend Torwart Appel mit einem strammen Schuss aus 12 Metern keine Chance ließ. Die Antwort der Panduren folgte prompt. Eine hohe Hereingabe konnte Max Stubenvoll zwar gerade noch vor dem einschussbereiten Prechtl erreichen, lenkte aber den Ball mit einer Bogenlampe ins eigene Gehäuse.

Nach dem Ausgleich entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. In der 40. Minute gab es aber dann noch einmal Grund zum Jubeln für die Gäste-Fans. Ein Freistoß segelte durch den Strafraum des SVR und landete erneut bei Christian Zechmann, der sich die Chance zum 1:2 nicht nehmen ließ. Dem Tor vorausgegangen war ein vermeintliches Handspiel des Torschützen.

Spiel immer hektischer

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, das sich großteils im Mittelfeld abspielte. Der SVR hatte zwar ein leichtes optisches Übergewicht, im Spiel nach vorne fehlten allerdings die Ideen. Die Gäste setzen dagegen auf Konter, durch die sie immer wieder in gute Positionen für einen Torabschluss kamen. Dennoch dauerte es bis zur 69. Minute, ehe die Zuschauer die erste gute Chance zu sehen bekamen. Einen Konter der Gäste setzte Zechmann knapp über das Tor. Nur vier Minuten später machte er es aber besser, indem er erst im Mittelfeld den Ball erkämpfte und mit einem unhaltbaren Distanzschuss Keeper Andreas Appel erneut zum 1:3 überwinden konnte. In Folge dessen wurde das Spiel hektischer, da der SVR noch einmal alles nach vorne warf.

Kurz vor Schluss zog der nicht immer sicher wirkende Schiedsrichter Rodebäck den Unmut der Raigeringer Fans auf sich, als er ein schönes Tor von Maximilian Kleinod wegen eines angeblichen Handspiels die Anerkennung verweigerte.

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