Erst graben, dann pflanzen

Den Pflanzspaten schwang zum wiederholten Mal die Waldjugend während einer Gruppenstunde. Ort des Geschehens war eine städtische Ausgleichsfläche auf einer Höhe zwischen Pappenberger Weg und Apfelbach. Sie dient als Ersatz für eine bisherige Ausgleichsfläche südlich der Anlagen des Tennisclubs, die als Flurverbindungsweg umgenutzt wird.

13 Waldläufer rückten dort mit ihren Gruppenführern Walter Seltmann und Hermann Schmidt an und betätigten sich, für manchen zunächst ungewohnt, beim Ausgraben der Pflanzlöcher für insgesamt elf Apfel-, Zwetschgen-, Birnen- und Kirschbäume. Revierförster Martin Gottsche hatte vorbereitende Arbeit geleistet und die Standorte markiert.

Mit Fege- und Schälschutz werden die Bäumchen in den nächsten Tagen noch "hasensicher" gemacht. Wie Gottsche informierte, darf die Wiese keine Düngung erhalten und muss zweimal jährlich gemäht werden.
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