05.09.2013 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Erstmals Ausbildung für einen Werkstoffprüfer Premiere bei Curamik

von Autor LYProfil

Der erste Tag in der Welt des Arbeitens hatte für die neuen fünf Auszubildenden der Firma Curamik schon ein wenig an Spannung verloren. Schließlich hatten sich die "Neuen" bereits im August bei einem Grillfest kennengelernt und beschnuppern können. Auch die künftigen Ausbilder waren damals schon in der gemütlichen Runde dabei.

Fabian Schoberth aus Speichersdorf, Philipp Seitz aus Zettlitz und Sebastian Kausler aus Gößenreuth begannen die Ausbildung zum Mechatroniker, Maximilian Engel aus Weiden wird Werkstoffprüfer und Alina Glenk aus Eschenbach Industriekauffrau. Für den Hersteller von Kupfer-Keramik-Leiterplatten ist es eine Premiere, den Beruf des Werkstoffprüfers auszubilden. Der Ausbilder dafür ist Dr. Martin Reger. Für den Bereich Elektro ist Alexander Ringer zuständig. Im Namen der Geschäftsleitung begrüßte Personalleiterin Anette Enders die fünf neuen Lehrlinge und wünschte ihnen neben Erfolg auch viel Spaß bei ihrer Lehre.

Von Ausbildungsleiter Johannes Beierl bekamen die Neuen die vorgeschriebene Arbeitskleidung und alle Sicherheitsunterweisungen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden die Azubis durch das Werk geführt und bekamen alle Produkte, die Curamik herstellt, präsentiert.

Ziemlich kurzfristig kam die Eschenbacherin Alina Glenk zu den Lehrlingen, da im August eine Stelle frei wurde. Für die 23-Jährige ist es nach der Lehre als Arzthelferin die zweite Ausbildung. Johannes Beierl ist davon überzeugt, dass beide Seiten - Auszubildende und Betrieb - eine gute Wahl getroffen haben und zusammenpassen.

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