11.04.2007 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Erstmals Kirwa-Tracht-Basar - Über 200 Einzelteile Dirndl, Haferlschuh': Viele schmucke Teile

von Autor (gri)Profil

Wie beim Winterschlussverkauf ging es zu beim 1. Kirwa-Tracht-Basar in Freudenberg. Viele Kirwamoidln und -burschen vor allem aus den umliegenden Gemeinden waren in das Schulhaus gekommen, um sich aus einem Fundus von mehr als 200 Einzelteilen ein neues Dirndl oder eine neue Lederhose auszusuchen.

Regelrechte Schmuckstücke waren einige der ledernen Beinkleider, nagelneue Haferlschuhe, Oberpfälzer Trachtenleiberln und natürlich Dirndln in den verschiedensten Farben und Größen. "Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden", sagte Kirwabeauftragter Uli Piehler. Der Basar sei als Service und als Kontaktbörse für die Kirwapaare gedacht gewesen und solle im nächsten Jahr wiederholt werden.

Besonders bedankte sich Uli Piehler bei Kerstin Richthammer aus Freudenberg und Ilona Obermeier aus Ellersdorf, die in den vergangenen Wochen mit der Annahme der Ware die Hauptarbeit geleistet hätten. Auch an Bürgermeister Norbert Probst und den Rektor Werner Schulz sagte er Dank für die Unterstützung beziehungsweise die Überlassung der Schulräume.

Bürgermeister Probst eröffnete den Basar. Eine Diashow vom Kirwageschehen der vergangenen Jahre, Quetschn-Klänge von Marco Ries und ein reichhaltiges Kuchenbuffet rundeten das Angebot in der Aula der Volksschule ab.

Mit dem Erlös des Basars sollen Projekte gefördert werden, die die Pflege der Kirwatradition im Blick haben, wie beispielsweise "offene Singen" überlieferter Lieder, das Schneidern Oberpfälzer Tracht oder Tanzkurse für Kirwapaare.

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