Fahrenberg.
Maria Symbol der Hoffnung

Militärgeneralvikar Reinhold Bartmann (Zweiter von links) war beim Großen Frauentag auf dem Fahrenberg Hauptzelebrant, zusammen mit dem Waldthurner "Urlaubspfarrer" Janusz Kropiewnicki sowie weiteren sechs Priestern und Diakonen. Wegen des schlechten Wetters wurde der Gottesdienst in die Wallfahrtskirche verlegt, die aber nicht alle Gläubigen fassen konnte Bild: fvo
(fvo) Das Fest Mariä Himmelfahrt sei nicht überflüssig und antiquiert, sagte Militärgeneralvikar Reinhold Bartmann beim Großen Frauentag auf dem Fahrenberg. Maria sei durch ihren Weg ein Symbol der Hoffnung. "Sie war am Ende ihres Lebens nicht am Ende." Ob alt oder jung, krank oder gesund, ob verletzt an Seele oder Leib, für alle gelte die Zusage der Auferstehung. "Denken wir an die Brennpunkte dieser Welt, an Flüchtlinge, Grausamkeiten, die der Mensch anderen Menschen zufügt, wir brauchen das Fest Mariä Himmelfahrt als Hoffnung", predigte der Geistliche aus Berlin, der in der Oberpfalz aufgewachsen ist. Gerade auf dem Fahrenberg, wo vor 25 Jahren noch der Eiserne Vorhang in Sichtweite gewesen sei, solle man für den Frieden beten und die Stimme für den Frieden erheben.

Die Trachtenkapelle Müllner umrahmte unter der Leitung von Stephan Striegl den Gottesdienst, bei dem auch die Kräutersträuße gesegnet wurden.
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