14.06.2012 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Familientreffen des Weltsippenverbandes im Jahre 2013 in Oberviechtach Eisenbärthe in Eisenbarth-Stadt

Zum wiederholten Male war die Ortschaft Berg in Niederösterreich Schauplatz des im Turnus von zwei Jahren stattfindenden Familientreffens des Weltsippenverbands Eisenbarth. Es war dies die 33. Veranstaltung dieser Art seit 1970. Wie es die Bezeichnung "Weltsippenverband Eisenbarth" zum Ausdruck bringt, handelt es sich dabei um eine Vereinigung von Trägern des Familiennamens Eisenbarth.

Der "Vorstandstisch" bei der Jahrestagung des Weltsippenverbandes Eisenbarth in Berg: (von links) Willi Eisenbarth (Präsident), Walter und Emmi Eisenbarth (aus Berg) sowie Dr. Ludwig Schießl (Vorsitzender Eisenbarth-Arbeitskreis). Bild: slu
von Autor SLUProfil

Deren Ziel besteht in zweierlei, und zwar in der Erforschung und Dokumentation der Genealogie der Eisenbarth-Familien sowie in der weltweiten Verbindung von Freunden der Eisenbarth-Forschung und in der Durchführung von internationalen Eisenbarth-Treffen in verschiedenen Ländern Europas.

80 Teilnehmer

Das Treffen in der Ortschaft Berg, die sich im Dreiländereck zwischen Österreich, Ungarn und der Slowakei unweit von Pressburg (slowakisch: Bratislava) befindet, wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Präsidenten des Weltsippenverbandes, Willi Eisenbarth aus Lahnstein, und Walter Eisenbarth, dem Sohn des langjährigen Berger Bürgermeisters Ferdinand Eisenbarth (gestorben 2003), auf die Beine gestellt.

Das Team um Walter Eisenbarth leistete hervorragende Arbeit und bot den rund 80 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Kanada, unter denen sich auch der Vorsitzende des Doktor-Eisenbarth-Arbeitskreises International, Dr. Ludwig Schießl, und Altbürgermeister Wilfried Neuber mit ihren Gattinnen befanden, ein abwechslungsreiches Programm mit geselligen und kulturellen Höhepunkten.
Es begann mit einem Empfang durch Bürgermeister Georg Hartl und endete mit einem gemütlichen Beisammensein bei Walter Eisenbarth. Bei der Jahrestagung des Weltsippenverbandes ließ Willi Eisenbarth die vergangenen zwei Jahre seit dem Treffen in Passau Revue passieren.

In seinem Grußwort lud Dr. Ludwig Schießl die "Eisenbärthe" für 2013 nach Oberviechtach im Rahmen des großen Eisenbarth-Jahres anlässlich des 350. Geburtstags des großen Sohnes der Stadt sowie des 50-jährigen Jubiläums des Doktor-Eisenbarth-Arbeitskreises International ein.

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