FC-Jugendförderverein: Römisch für Mirwald
Neuer "Vize"

Der Jugend-Förderverein des FC Dießfurt ist mit seiner Arbeit zufrieden. Nach zwei Jahren an der Spitze legte Vorsitzender Marco Eckert in der Jahreshauptversammlung eine durchwegs positive Bilanz vor. "Unserem Ziel, die Jugendarbeit des FC zu fördern und zu unterstützen, sind wir in hervorragender Weise nachgekommen."

Rückblickend erinnerte Eckert an die Aktivitäten. Zwar habe es bei der Weihnachtsfeier keine Tombola gegeben, dafür sei das Johannisfeuer trotz WM-Spiels wieder sehr gut besucht gewesen. Hier galt sein Dank den vielen Helfern, besonders denen, die nicht einmal Mitglied im Förderverein sind.

Für den Verkauf des Vereinsmagazins "FC-Bladl" lobte er Rudi und Stefan Dietl, die wieder tolle Arbeit geleistet hätten. Eckert betonte auch, dass diese Arbeit oft verkannt werde. Sein Dank galt hier den langjährigen Werbeträgern, durch deren Inserate die nötigen Einnahmen erzielt würden.

Sein Hauptaugenmerk seit Amtsantritt hab er auf die Mitgliedergewinnung gelegt. So konnten fünf "Neue" zum Beitritt bewegt werden. Er werde auch weiterhin versuchen, neue Mitglieder zu werben und den Verein attraktiver zu machen. So sei im Sommer im Zuge des Ferienprogramms der Stadt Pressath eine "Kinderolympiade" geplant.

Für die Unterstützung des FC seien die zahlreichen Spenden von Unternehmen und Privatpersonen unerlässlich, lobte Eckert. Dank dieser Sponsoren berichtete Kassier Stefan Dietl, der auch das Protokoll vortrug, trotz hoher Ausgaben für die Jugendförderung von einem zufriedenstellenden Kassenstand. Revisor Hans Römisch bestätigte eine tadellose Buchführung.
Hans Römisch gefällt besonders das Engagement der jungen Leute für den Förderverein und den FC. "Gerade für den FC ist die Förderung der Jugendarbeit das A und O, da der vereinseigene Nachwuchs die Zukunft ist." Abschließend sprach Eckert ein Dankeschön an alle Mitglieder, Spender und Helfer, die mit ihren Beiträgen die Arbeit des Fördervereins erleichtern, aus. Als Datum des Johannisfeuers gab er Freitag, 21 Juni, bekannt. Eine Gedenkminute galt den verstorbenen Mitgliedern.
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