26.10.2012 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Feuerwehr dämmt Dachstuhlbrand rechtzeitig ein: Katastrophe verhindert

von Wolfgang Englhard Kontakt Profil

Dem massiven Einsatz der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass sich ein Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus in Garsdorf nicht zur Katastrophe auswuchs. Obwohl die Einsatzkräfte durch ihr beherztes Eingreifen ein offenes Feuer nahezu verhindern konnten, muss von einem Schaden zumindest im hohen fünfstelligen Bereich ausgegangen werden. Menschen wurden bei dem Unglück nicht verletzt.

Kurz nach 20 Uhr war bei der Feuerwehr die Alarmierung eingegangen, und keine fünf Minuten später waren die ersten Helfer vor Ort. Was sie sahen war ein Schwelbrand im teilweise ausgebauten Dachstuhl eines zweigeschossigen Mehrfamilienhauses im Saßelhofweg 7, das für insgesamt zehn Menschen Heimstatt ist. Sofort drangen drei Atemschutztrupps in das Gebäude ein, um einen Ausbruch der Flammen und ein Übergreifen auf ein angebautes Holzhaus zu verhindern - was auch gelang. Unterstützung erhielten sie von oben, denn Einsatzkräfte bekämpften das mittlerweile ausgebrochene offene Feuer vom Gelenkmastwagen der Amberger Feuerwehr aus. Gegen 21.15 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Rund 80 Feuerwehrmänner aus verschiedenen Wehren waren im Einsatz.

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