Freudenberger feiern drei Tage lang - 29 Paare
Kurs auf Kirwa

Für Alwin Märkl wird es eine Premiere sein, wenn er bei der Freudenberger Kirwa das Bierfass ansticht.

Die 69. Nachkriegskirwa geht von Samstag bis Montag, 13. bis 15. September, über die Bühne. Kirwachef ist wie auch schon im vergangenen Jahr Peter "Weizi" Butz. Er und Helfer rücken am Samstag, 13. September, aus, um in den frühen Morgenstunden den Baum zu holen, der um 13 Uhr mit Goißn am Dorfplatz aufgestellt wird.

Um 20 Uhr waltet Märkl seines Amtes und versucht sich am Bieranstich mit möglichst wenig Schlägen. Anschließend feiern die Gäste und 29 Paare zur Musik von Wöidarawöll.

Zu einer weiteren Premiere kommt es am Sonntag, 14. September. Zum ersten Mal gibt es ab 10.30 Uhr im Zelt einen Frühschoppen. Um 14.30 Uhr tanzen die Burschen und Moidln den Baum aus. Dabei stehen nicht nur Dreher und Walzer auf dem Programm. Die Burschen werden wie jedes Jahr auch ihre selbstgedichteten Schnodahipfln zum Besten geben. Die Hammerbachtaler Blousn begleitet musikalisch und spielt nachmittags im Zelt. Abends heizt der Horrido Express den Besuchern ein.

Der Montag, 15. September, beginnt um 8 Uhr mit dem traditionellen Kirwabärtreiben. Zum Abschluss treten die Quertreiber auf. Um 22 Uhr wird schließlich der Baum verlost. Den Schlusspunkt setzten die alten Kirwaburschen mit dem "Houtzamhaua".
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