28.02.2004 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Tännesberg Wildschweinplage in Grenzen

Bei der Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Tännesberg am Donnerstag im Hotel Wurzer berichtete Hans-Peter Klünner für den Jagdbogen A, den Abschussplan fast erfüllt zu haben. Nur seien davon um die 50 Prozent Opfer des Straßenverkehrs geworden.

von Erich SpickenreitherProfil

Mit von ihm zwölf erlegten Füchsen habe er einen Beitrag zum Rebhuhnprojekt geleistet. Von einem Problem mit Wildschweinen in seinem Revier war ihm nichts bekannt.

Jagdpächter Rudi Wolf für den Jagdbogen C sprach ebenfalls von einer harmonischen Zusammenarbeit. 20 Füchse habe er erlegt. Die Plage mit den Schwarzkitteln habe sich in Grenzen gehalten. Jagdpächter Werner Braun für den Jagdbogen B hatte sich entschuldigen lassen.

Am Kassenbericht von Günther Balk und am Protokoll von Schriftführer Thomas Bartmann gab es nichts auszusetzen. Der Kassier rechtfertigte die Auszahlung des Jagdschillings alle zwei Jahre.

Bei den Neuwahlen entschieden Stimmen- und Flächenmehrheit. Schriftlich wurden bestimmt: Vorsitzender Michael Wurzer, Vertreter Hans Schneider, Beisitzer Adolf Kick und Josef Gieler. Kassier ist Günter Balk, Schriftführer Thomas Bartmann, Kassenprüfer Hans Ebnet und Willi Danzl.

Mit seinem Plädoyer vermochte Michael Wurzer alle Jagdgenossen zu überzeugen, dem Kriegerverein Tännesberg 500 Euro für das neue Kriegerdenkmal zu spenden. Der Jagdschilling wird dadurch allerdings nicht angetastet.

Pfarrer Edward darf sich über einen Benzingutschein in Höhe von 100 Euro freuen.

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