30.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Generationenpark-Bauarbeiten beginnen mit Verpflanzungen Bäumchen wechsle dich

Mit einer spektakulären Aktion begannen die Arbeiten für den künftigen Generationenpark zwischen B 470 und Kalvarienberg. Bäume wurden versetzt und ein Marterl war im Weg. Großes Gerät kam zum Einsatz. Die Zeit drängt.

von Walther HermannProfil

Nach Vorgaben der Marzlinger Landschaftsarchitekten Narr-Rist-Türk versetzte die Firma Opitz International aus dem mittelfränkischen Heideck (Landkreis Roth) fünf Ahornbäume. Sie standen im mittleren Bereich des bisherigen Kinderspielplatzes. Die Spezialfirma für Großbaumverpflanzungen - sie ist zur Zeit auch in Skandinavien und in der Türkei tätig - setzte dazu schweres Gerät ein. Markiert waren bereits die neuen Standorte der Bäume am Nordrand des geplanten Generationenparks. In jeweils nur einem Arbeitsgang hob ein mächtiger Greifer die Pflanzlöcher aus.

Ebenso zügig griff sich das Spezialgerät, nach zum Teil manueller Vorarbeit, die zum Verpflanzen bestimmten Ahornbäume. Die entnommenen Wurzelballen hatten einen Durchmesser von drei Meter. Ausgegraben und zwischengelagert wurde das Marterl mit dem Maria-Hilf-Bild der Bergkirche. Es erhält bei der Neugestaltung dieses kleinen Teils der Eschenbach-Aue einen neuen Standort. Nach Vorgaben der Regierung der Oberpfalz muss die Baumaßnahme bis zum Jahresende abgeschlossen sein. Die Fördermittel würden sonst entfallen.

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