03.09.2010 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Geselligkeitsclub "Hogerer" knüpfen Kontakte - Bei Audi und am Barthelmarkt Mit "Eslarner Showband" im Hotel

von Redaktion OnetzProfil

Wurz. (tok) Die Fahrt der Wurzer Hogerer führte in den Ingolstädter Raum. Eine Woche vor dem "O'Schnitt" durften sich die Männer noch mal entspannen.

Erstes Ziel war die Raffinerie "bayernoil" in Vohburg. Nach umfangreichen Modernisierungen, Optimierungen und dem Neubau von Prozessanlagen gehört "bayernoil" zu den führenden Herstellungsbetrieben für Mineralölprodukte in Deutschland und Europa. Knapp zwei Drittel der in Bayern verwendeten Mineralölprodukte stammen aus den Prozessanlagen in Neustadt und Vohburg. Vier Gesellschafter mit OMV, Ruhr Oel GmbH, Agip und BP stellen die Einsatzprodukte zur Verfügung, aus denen die Raffinerie die Mineralölprodukte in den Standorten erzeugt.

Weiter ging es zum Barthelmarkt nach Oberstimm. Entstanden ist der Markt durch den Pferde- und Tierhandel. An den vier Festtagen von Freitag bis Montag besuchen ihn jedes Jahr etwa 250 000 Menschen. Besonders erwähnenswert ist der Montag, bei dem sich die vier Festzelte bereits am Morgen um 6 Uhr in ein paar Minuten füllen und ab 7 Uhr die Musik spielt. Dies ist weltweit wohl einzigartig.
Auch die "Eslarner Showband" begeisterte und war zufällig im gleichen Hotel untergebracht wie die Wurzer. Hier knüpfte man sofort Kontakte und arrangierte sie für nächstes Jahr zum "O'Schnitt".

Am nächsten Tag besuchte der Geselligkeitsverein das Audi-Museum in Ingolstadt. Auf der Heimfahrt machten die Männer noch einen Abstecher nach Abensberg zum "Kuchlbauer", einer der ältesten Brauereien der Welt. Der Kuchlbauer-Turm, ein Projekt des Künstlers Friedensreich Hundertwasser, beeindruckte. Außerdem können die Besucher eine Sammlung mit über 4000 verschiedenen Weißbiergläsern sehen und sich über das Brauen kundig machen. Von der Aussichtsplattform des 35 Meter hohen Turms genießt man einen herrlichen Blick auf das Hopfenland Hallertau.

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