01.09.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Gesellschaft Steinwaldia feiert Hebfest für Ausstellungsgebäude Aufs Dach gestiegen

Zum Hebfest trafen sich die Helfer der Steinwaldia, die bei der Errichtung des Ausstellungsgebäudes mitgeholfen haben. An die bestehende Scheune angegliedert wird ein Dokumentationsraum, der die Glasschleiferei thematisch zum Inhalt haben soll.

Zur Hebfeier auf der Glasschleif trafen sich die Helfer, die gemauert und gezimmert haben. Zweiter Vorsitzender Thomas Lippert sprach den Richtspruch (auf Gerüst stehend mit Hut). Links Architekt Josef Hörl, Dritter von links Adalbert Busl, der die Geschichte der Glasschleifen erforscht, Fünfter von links Norbert Reger, der Vorsitzende der Gesellschaft Steinwaldia, in der Mitte zweite Bürgermeisterin Gabriele Hawranek. Bild: lpp
von Autor LPPProfil

Nach dem Setzen des Fundaments und der Bodenplatte mauerten die ehrenamtlich tätigen Helfer die Giebelwand aus Bruchsteinen, die aus dem Umfeld des Weißensteins herbeigeschafft worden waren. Es wurde das Holzgerüst für die Wände errichtet und der Sichtdachstuhl aufgesetzt.

Nachdem Thomas Lippert den Hebbaum auf den First "gepflanzt" hatte, ging er im Richtspruch auf die Verwendung des Gebäudes als Ausstellungs- und Dokumentationsraum ein und umriss kurz das Tätigkeitsfeld der Gesellschaft Steinwaldia. Er bedachte Architekt Josef Hörl mit einem Spruch und würdigte die Arbeit der Maurer und Zimmerer.

Zweite Bürgermeisterin Gabriele Hawranek gratulierte zum Bau und dankte der Gesellschaft Steinwaldia für ihre Arbeit. "Ihr seid aus der Gemeinde nicht wegzudenken." Vorsitzender Norbert Reger dankte allen Helfern herzlich und lud, nachdem er traditionsgemäß als Bauherr den letzten Nagel eingeschlagen hatte, zu einer kleinen Feier ein.

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