08.07.2008 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Großer "Bahnhof" zum 70. des Unternehmers - Für Gemeinde und Vereine viel getan: "Name Christoph Fritsch bürgt für Qualität"

von Autor INSProfil

Mit einem großen Fest wurde am Sonntag der 70. Geburtstag von Christoph Fritsch gefeiert. Die ersten Gratulanten waren seine Frau Erna, die beiden Söhne mit den Schwiegertöchtern und die vier Enkel. Welch ein Zufall: Ein Enkel feierte mit dem Opa am gleichen Tag Geburtstag, jedoch den 17.

Im Festzelt beim Altenschwander Fritsch-Anwesen musste der Jubilar an diesem Tag viele Hände schütteln. Als neuntes von zehn Kindern wurde Christoph Fritsch am 6. Juli 1938 in Altenschwand geboren. Nach der Schul- und Ausbildungszeit machte er sich als Fliesenleger selbstständig. Wirtschaftsministerin Emilia Müller, würdigte die Lebensleistung von Christoph Fritsch, der den kleinen Handwerksbetrieb zu einem "Imperium" geführt habe. Sie gratulierte nicht als Ministerin, sondern als Nichte, und erinnerte an ihre Kinderzeit, als sie viel Zeit bei der Tante in Altenschwand verbrachte und sozusagen als "Hoinudl" aufwuchs. Sie bezeichnete die Firma Fritsch als "Beispiel für die Stärke des Mittelstandes".

Öffentlich gewirkt

Bodenwöhrs Bürgermeister Richard Stabl stellte die unternehmerische Leistung von Christoph Fritsch heraus, der sich auch in der Gemeinde und in den Vereinen einbrachte und so viel für die Gemeinschaft tat. "Der Name Christoph Fritsch bürgt für Qualität", fasste er zusammen. Für die Bauinnung Regensburg überbrachte Obermeister Walter Braun die Glückwünsche und bezeichnete den Jubilar als Unternehmerpersönlichkeit, der auch in die Verbandsarbeit tätig sei. Für die Freunde Südtirols und die Wolpertinger Fronberg gratulierte Präsident Josef Schönhammer und überreichte die Replik eines alten romanischen Kreuzes.

Lob und Anerkennung fand auch Anton Steininger, der für den Fachkreis Bautechnik Oberpfalz gratulierte. Natürlich waren auch alle "Schwandner" Vereine mit ihren Abordnungen gekommen. Für den Sportverein gratulierte Vorsitzender Johann Glogger. Er würdigte die verdienstvolle Arbeit von Gründungsmitglied Christoph Fritsch mit der Ehrenmitgliedschaft. Fritsch war beim SV schon erster und zweiter Vorsitzender, fungierte als Festleiter 1981 und 1996. Viele Jahre führte er auch den Tennissparte und war hier maßgeblich am Bau der Tennisanlage beteiligt. "Wir können uns glücklich schätzen, einen Menschen wie Christoph Fritsch im Verein und in unseren Reihen zu haben" betonte Glogger.

Unternehmer geblieben

Auch die Feuerwehr Altenschwand gratulierte ihrem Ehrenvorsitzenden, ebenso wie der Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein sowie die Schützenvereine "Eichenlaub" und "Tell".

Christoph Fritsch bedankte sich bei allen Gratulanten und meinte: "Ich bin mit Leib und Seele Unternehmer gewesen und auch heute noch". Wenn auch schon die Firma auf seinen Sohn überging, so "mischt" er doch noch mit, weil er eben mit Leib und Seele immer dabei war und ist.

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