Hintergrund

Der Forstbetrieb Flossenbürg der Bayerischen Staatsforsten schlägt pro Jahr ungefähr 150 000 Festmeter Holz auf einer Fläche von 16 000 Hektar. "Das ist die Menge, die auch nachwächst", sagte Betriebsleiter Stefan Bösl. Zum Vergleich: Ein Lkw-Holzfuhrwerk transportiert 15 bis 20 Festmeter. In Bösls Behörde arbeiten 65 Beschäftigte. Darunter sind 2 im Leitungsdienst, 8 Revierförster, 7 im Büro und 42 als Forstwirte überwiegend im Wald unterwegs.

Das Zuständigkeitsgebiet erstreckt sich entlang der tschechischen Grenze von Bärnau im Norden bis Schönsee im Süden. Im Westen bildet in etwa die Autobahn A 93 die Grenze. (ui)
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