29.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Hintergrund

von Redaktion OnetzProfil

Zum Hintergrund schreibt die UWV in ihrer Pressemitteilung: "Der Faire Handel unterstützt kleinbäuerliche Produzenten sowie Selbsthilfeinitiativen in den Entwicklungsländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens, ermöglicht eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft, fördert eine nachhaltige ökologische Entwicklung und Bildung und stärkt Kinder- und Frauenrechte. Festgelegte, von Weltmarktschwankungen, Börsenaktivitäten und Klimafakto- ren unabhängige Mindestpreise decken die Produktionskosten. Die gezahlten Aufschläge ermöglichen eine Investition in die Zukunft, indem Sozialprojekte wie Schulen, Gemeinschaftsräume, Brunnen, Apotheken, Schulstipendien und vieles mehr davon finanziert werden. Eine strenge Überwachung der Produzenten wird durch die unabhängige "Fairtrade Labelling Organizations International" (FLO) garantiert. Insgesamt profitieren über 800 Produzentengruppen, oder in anderen Worten rund 1,2 Millionen Kleinbauern und Plantagenarbeiter, in 60 Ländern vom Fairen Handel."

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.