25.10.2012 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Hoher Schaden an Doppelhaus - Ursache unklar: Hell in Flammen

Auf mindestens 150 000 Euro schätzt die Polizei den Schaden, der beim Brand eines Wohngebäudes am Mittwochabend in Garsdorf entstand (AZ berichtete gestern). Ein weiteres dickes Ende kam für die zehn Bewohner noch nach. Sie können vorläufig nicht in das Doppelhaus zurückkehren, mussten allesamt bei Verwandten untergebracht werden.

Um den offenen Dachstuhlbrand in dem Doppelhaus auch von oben wirkungsvoll bekämpfen zu können, unterstützte die Amberger FFW mit ihrem Teleskopgelenkmastfahrzeug die tapfer kämpfenden Wehren aus Ursensollen, Hohenkemnath, Garsdorf, Hausen und Thonhausen. Die Bewohner hatten sich zuvor selber in Sicherheit gebracht und blieben unverletzt. Bild: gf
von Thomas Amann Kontakt Profil

Nach Auskunft des Polizeipräsidiums Oberpfalz wurde das zweigeschossige Mehrfamilienhaus am Saßelhofweg durch Feuer, Hitze und massiven Löschwassereinsatz stark in Mitleidenschaft gezogen. Letzteres war nötig, um die weitere Ausbreitung der Flammen auf ein angeschlossenes Holzhaus zu verhindern.

Dennoch kam es in dem gemauerten Bau zu einem offenen Dachstuhlbrand, der erst nach rund eineinviertel Stunden gegen 21.15 Uhr vor allem von den Feuerwehren Ursensollen, Hohenkemnath, Garsdorf, Hausen und Thonhausen gelöscht war (die Amberger Wehr stieß mit ihrem Teleskopgelenkmast zur Bekämpfung von oben später hinzu).

Über die Ursache indes bestand gestern noch Unklarheit. Um sie zu erforschen, hatten noch am Abend Brandfahnder der Amberger Kripo die Ermittlungen aufgenommen.

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