09.08.2014 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

In aller Kürze

Während der FC Bayern durch die USA tourte, entdeckten dessen Fans einige Sehenswürdigkeiten der Fränkischen Schweiz. Bild: hkö
von Redaktion OnetzProfil

FCB-Fans als Rodelexperten

Neusorg. (hkö) Bei Kaiserwetter startete der Bayern-Fanclub seinen Vereinsausflug. Ziel war die Fränkische Schweiz. Vorsitzender Johann Steinkohl und seine Kollegen hatten ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Erstes Ziel war der Markt Gößweinstein. Neben dem Besuch der Basilika, pilgerten die Teilnehmer zur Mariengrotte, wo sie für verstorbene Mitglieder eine Kerze entzündeten.

Nächster Halt war das Annafest in Forchheim, ehe die Gruppe Streitberg erreichte. Dort erkundeten die Fans eine der schönsten Tropfstein-Galerie-Höhlen, die 1905 durch den Nürnberger Großindustriellen und Geheimen Kommerzienrat Ignaz Bing entdeckt und erschlossen wurde. Nach der Sanierung 2005 gilt sie als eine der modernsten Schauhöhlen Deutschlands und besticht durch eine den Höhlencharakter betonende Beleuchtungstechnik. Anschließend unternahmen die Reisefreunde einen Abstecher nach Pottenstein, wo die Rekorde der Sommerrodelbahn nur so purzelten.

Auf der Heimreise kehrten die Bayernfans zum gemeinsamen Abendessen in Schlammersdorf ein. Die Teilnehmer bedankten sich bei den Reiseführern Ehrenmitglied Peter Leeb und Vorsitzendem Johann Steinkohl für die gute Organisation.

Attraktion Steckerlfisch

Ebnath. (soj) Am idyllisch gelegenen Nicklweiher feierte der Fischerclub sein alljährliches Fischerfest. Viele Besucher freuten sich auf viele kulinarische Schmankerl.

In Zelten und am Vorplatz des Nicklweihers fanden die Gäste in gemütlicher Atmosphäre Platz . Die Fischerhütte wurde kurzfristig zu einer Bar umgebaut und an den Verkaufsständen waren neben Zanderfilet, Fisch- und Lachssemmeln, Steaks, Bratwürsten und Ungarischen auch "Fischburger" im Angebot.

Sehr gefragt war der "Steckerlfisch", eine Makrele aus Ost- oder Nordsee. Diese wird aufgespießt und gewürzt auf einem Buchenstöckchen über dem offenen Holzkohlefeuer gegart.

Im Schein der bunten Lampions, deren Lichter sich auf der Wasseroberfläche des Nicklweihers spiegelten und Romantik pur verströmten, ließen sich die Gäste auch von dem ein oder anderen Regenschauer die Freude am Fest nicht verderben.

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