In Weißenberg erhält der Spielplatz neue Geräte - Versammlung der Dorfgemeinschaft
Investition in die Zukunft

Alles, was sich Kinder von einem Spielplatz wünschen, geht in nächster Zeit in der Weißenberger Dorfmitte in Erfüllung. Ein großes Klettergerüst, eine Rutschbahn, neue Schaukeln und zum Spielen neuer Sand werden die Dorfbewohner aufstellen und austauschen. Die Geräte beschaffte bereits die Gemeinde Edelsfeld.

Bei der Jahreshauptversammlung der Dorfgemeinschaft begrüßte Vorsitzende Heidi Rösel neben dem 2. Bürgermeister Hans Klann viele Dorfbewohner. Die Veranstaltungen des vergangenen Jahres wie Frühjahrsputz am Spielplatz, Spiel ohne Grenzen, Pizzabacken und die Weihnacht im Dorf mit einem Theaterstück waren hier zu nennen.

Der Zahn der Zeit

Doch das Hauptaugenmerk liegt auf dem Spielplatz. Der Zahn der Zeit nagte unübersehbar an den Spielgeräten. Da in Weißenberg einige Kinder zur Welt kommen oder bereits im letzten Jahr kamen, ist die Erneuerung praktisch ein Muss und eine Investition in die Zukunft. Nach 16 Jahren und zwecks aufkommender Unfallgefahr ist es an der Zeit, etwas Neues zu gestalten. So wurden bereits die Altgeräte abgebaut und Spielgeräte für jedes Alter ausgesucht. Der Kassenbericht lässt einige Wünsche in Erfüllung gehen. Durch sparsame Ausgaben ist ein Plus in der Kasse verblieben. 61 Vereinsmitglieder freuen sich auf das Fest zur Einweihung des Spielplatzes. Zuvor aber sind noch alle Helfer zum Arbeitseinsatz aufgerufen. Dafür muss in diesem Jahr das "Spiel ohne Grenzen" an Himmelfahrt ausfallen. Angeregt wurde bei der Versammlung eine Innen- und Außensanierung Dorfhäuschens. Doch es kommt erst eines nach dem Anderen.
Die Außenanlagen werden selbstverständlich wieder ansehnlich gestaltet. "Allen die mitwirken, sei heute schon gedankt", so Heidi Rösel.

Zum Abschluss war die bevorstehende Kirwa noch Anlass für eine rege Diskussion. Die Frage war, an welchem Platz und mit welchem Aufwand die Kirwa mit Tanz in diesem Jahr stattfinden wird. Probleme mit den Gasthäusern des Dorfes regeln die Kirwaleute selbst. Es wird auf jeden Fall in sechs Wochen eine Kirwa geben, so die Aussage.
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